
Als technisch ausgerichtetes Fachübersetzungsbüro bearbeiten wir Texte aus vielen Bereichen der industriellen Technik. Als Spezialgebiete haben sich im Laufe der letzten 20 Jahre immer mehr die Bereiche Chemie, Informationstechnologie und Telekommunikation herauskristallisiert. Einen neuen Schwerpunkt bilden die regenerativen Energien wie Solarenergie (Fotovoltaik) und Windenergie. Die Qualität unserer ständig wachsenden Sprachdatenbestände wird von einem geschulten Terminologen gepflegt.
Seit vielen Jahren übersetzen wir für Unternehmen der BASF-Gruppe wie Büfa und Relius Patente und Rezepturen.
Seit über 17 Jahren schenkt uns Dell Vertrauen, wenn es beispielsweise um die zeitnahe Übersetzung von topaktuellem Marketingmaterial für Endkunden oder Schulungsunterlagen für Windows Server 2008 geht. Entsprechend hohe Kompetenz können Sie bei uns in Sachen Hard- und Software erwarten. Wir setzen sowohl auf PC- als auch Mac-Plattformen, die über Linux vernetzt sind. Und Datensicherheit schreiben wir groß. Unser gespiegelter Server beherbergt hinter einer sicheren Firewall die Übersetzungsarbeit von Jahrzehnten.
ISDN, DSL, VoIP, Abrechnungssysteme, Text-to-Speech, Spracherkennung - seit vielen Jahren ist die Nachrichtentechnik unser täglich Brot, und Kunden wie Intervoice wissen das zu schätzen.
Zur Fotovoltaik haben wir einen persönlichen Bezug – auf unserem Dach sind schon seit 1998 PV-Elemente mit einer Leistung von 1,8kW installiert, die unsere Energiebilanz verbessern. So ist uns die Technik vom Wechselrichter bis zum Generatoranschlusskasten bestens vertraut. Da versteht es sich von selbst, dass wir uns über die regelmäßigen Aufträge unserer Kunden aus der Solarbranche besonders freuen. Ganz nebenbei - der Strom für unsere IT kommt von Greenpeace Energy.
Von der Windfarmer-Software über die Turbinenbeschreibung bis zum Energiegutachten haben wir auch in diesem Gebiet vielfältige Übersetzungsprojekte bearbeitet. Dass das Zentrum für Windenergieforschung ForWind bei uns um die Ecke seinen Sitz hat, hilft uns dabei, unser Wissen auf dem neuesten Stand zu halten.
Seit 1994 setzen wir Translation Memory-Software ein. Unsere bevorzugten Anwendungen sind MemoQ von Kilgray und Déjà Vu von Atril. Diese Tools erlauben die gleichzeitige Bearbeitung von Übersetzungsprojekten mit nahezu beliebig vielen Dateien durch mehrere Übersetzer bei simultanem Zugriff auf dieselben Datenbanken im Netzwerk. Durch den automatischen Abgleich sich wiederholender Passagen und die interaktive Speicherung des Fachvokabulars wird die homogene Reproduktion des Originals in der Zielsprache erheblich erleichtert.
Damit ist eine zügige Bearbeitung großer Projekte bei Sicherung einheitlicher Terminologie und Phraseologie gewährleistet.
Dank unserer langjährigen Erfahrung mit diesem Produktivitätswerkzeug bieten wir auch Schulungen mit der jeweils aktuellen Version an.
Zur Klärung neuer Terminologie und zur Findung fach- und zielgruppengerechter Formulierungen bietet unsere Bibliothek eine Vielzahl bewährter Standardlexika und Fachzeitschriften.
Eine umfangreiche CD-ROM-Bibliothek mit zahlreichen aktuellen PC-Wörterbüchern und Fachzeitschriften aus den Bereichen IT, Technik, Wirtschaft und Recht bietet schnellen Zugriff auf aktuelle Fachwortbestände.
Zur Klärung neuer Wortschöpfungen und zur Erschließung aktueller Wortfelder und Kontexte setzen wir routinemäßig kontextbasierte Internet-Recherchetechnik ein.
Daten sind kostbar. Darum arbeiten wir mit mehrfacher Redundanz. Alle übersetzungs-relevanten Dateien liegen bei uns auf einem gespiegelten Linux-Fileserver, der regelmäßig inkrementell und wöchentlich komplett gesichert wird. Vor Viren schützt uns eine in den DSL-Gateway integrierte Firewall und die auf allen Arbeitsstationen laufende Antivirus-Software.
Das optimale Team für ein Übersetzungsprojekt besteht aus einem Übersetzer, der die erste Fassung produziert (Formulierung, Terminologieklärung) und einem sprach- und fachkundigen Korrektor, der dieser Fassung den Feinschliff gibt und etwaige Fehler ausmerzt (Vier-Augen-Prinzip). Sobald der Korrektor den Text gegengelesen und mit Anmerkungen versehen hat, geht der Erstübersetzer die Änderungen durch und genehmigt sie nach Rücksprache. Bei größeren Projekten können die beiden sich die Arbeit teilen, sodass ein Übersetzer ein Modul übersetzt, während der andere ein weiteres Modul gegenliest.
Vor der Auslieferung wird der endgültige Text noch einmal vom Projektleiter nach formalen Kriterien (beispielsweise sprachspezifische Konventionen wie Anführungszeichen unten im Deutschen, Leerzeichen zwischen Zahlen und Einheiten usw.) einschließlich Formatierung gesichtet. Wir haben also im Grunde ein Sechs-Augen-Prinzip. Eine gute durchschnittliche Tagesleistung eines Übersetzers liegt bei etwa 300 Zeilen Text (ca. 10-15 Seiten/2500 Wörter).